Bregenzer Festspiele
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5.0 of 5 bubbles5 reviews
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KlausD
119 contributions
5.0 of 5 bubbles
Jul 2022
Haben sich die letzten Inszenierungen mit teilweise deutlich hörbarem technischem Schnickschnack (besonders störend die nzischende Hydraulik bei den Pianissimostellen in Verdis Rigoletto) zeigte die diesjährige (und auch 2023 gezeigte) Madame Butterfly ein (vermeintlich) einfaches, statisches Bühnenbild mit voller Konzentrationsmöglichkeit auf die Musik und die auch heute aktuelle Geschichte.

Liebhaber eines großen Spektakels mögen wohl nach den in den Vorjahren gebotenen "spektakulären" Inszenierungen diesmal enttäuscht worden sein - die Community der feinen Töne und Bilder kamen jedoch voll auf ihre Rechnung! Oper von ihrer besten Seite!
Written 14 November 2022
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Scrabelli
Reinach, Switzerland746 contributions
5.0 of 5 bubbles
Aug 2022
Es ist immer wieder erstaunlich was aus einer relativ einfachen Kulisse entsteht. Die Darsteller, vor allem Butterfly, war einfach grandios. Der Gesang und die schauspielerischen Qualitäten einmalig. Trotz Gewitter und Fortsetzung der Aufführung im Festspielhaus war alles grandios.
Written 8 August 2022
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Viktor D
36 contributions
5.0 of 5 bubbles
Jul 2022 • Family
Csodàs helyszín parádéx atmoszféra, monumentális szinpad képpel.Kulturált közönség, jólszervezettség.Profi opera élmény minden évben.
Written 5 August 2022
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Mawota
Switzerland387 contributions
5.0 of 5 bubbles
Aug 2019
Die meisten Bewertungen sind fälschlicherweise unter "Bregenz Festspiele" anstatt Bregenzer Festspiele auf Tripadvisor zu finden.

Wie immer alle 2 Jahre überraschen uns die Festspiele mit einer toll inszenierten Oper auf dem See. Aber in diesem Jahr empfanden wir die Kulisse noch persönlicher und eindrucksvoller - Gesang auf dem hochgezogenen Ballon und dazu der Gesichtsausdruck des hochschauenden Kopfes - einfach umwerfend. Grossartiges Schauspiel. Auch die private Führung auf und hinter die Bühne war dank der innovativen und flinken Dame der Festspiele eindrucksvoll und amüsant.
Written 10 August 2019
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Richard L
48 contributions
4.0 of 5 bubbles
Jul 2019
Imposant, beeindruckende Logistik und Technik,
Story klar für jedermann – und die Musik?

Auf der Seebühne in Bregenz wurde (erneut) ein Event geschaffen:
Guiseppe Verdis Rigoletto. Eingeläutet wird der Abend durch eine durchs Publikum ziehende Musikband, wie sich einst ein Zirkus selbst umwarb. Beeindruckend wie leichtfüßig und problemlos bis zu 7000 Zuhörer ihre Sitze finden (und am Ende auch wieder zurück). Es ist ein Abend, den man ein Spektakel für die Augen nennen darf, an einigen Stellen blitzt ein wenig Humor auf, zumindest ein bisschen Slapstick. Technisch wurde an alles gedacht, der See wird in die Handlung eingebunden; ein Ausrutschender oder auch ein vor die Tür Gesetzter landet im See – und alles beginnt ohnehin mit dem letzten Sonnenstrahl, der über den See gleitet und auf dieses Riesenpublikum fällt und der dann wie ein „letzter Gong“ den Beginn einläutet.
Jenseits von exklusiven Karten im regengeschützten und häppchenverwöhnten Logen-Eck empfiehlt es sich (teurere) Karten der Kategorie III zu wählen (knapp über 100,- Euro/Ticket), um der Bühne direkt gegenüber zu sitzen (statt Musikgraben trennt hier Wasser das Publikum von der Bühne). Auch wem weder Victor Hugos Roman „Der König amüsiert sich“ noch das Libretto von Francesco Maria Piave bekannt ist, braucht sich nicht zu sorgen, denn auf elektronischen Tafeln wird der Text (in deutscher Sprache) eingeblendet.
Drei Elemente dominieren die Bühne überdimensional: ein Kopf und zwei Hände. Beeindruckend auch die an die Handlung angepasste bzw. sie kommentierende Mimik des Riesenkopfes, sein mal verträumter, mal verschmitzter Ausdruck, der ohnehin wichtigste Ort der Handlung, denn man sieht bei vielen Szenen durch Mund, Nase oder Augen in ihn hinein. Er kann vom prallen Leben, farbenfroh und leuchtend zum Totenkopf mutieren. Die beiden Hände sind ebenfalls beweglich; auch sie sind Bühnenbild und eingebundener Ort der Handlung in einem (für zusätzliche 7,50 Euro darf man auch einen Blick hinter die Kulissen werfen).
Ein Fest für die Augen: Ja ! Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass der Regisseur Philipp Stölzl auch der Bühnenbildner ist .
Ein Fest auch für die Ohren: Nun, wohl weniger . Nicht weil man mit den Wiener Symphonikern nicht großartige Musiker dabei hätte, aber weil sich hier die Akustiker der Herausforderung eines fehlenden Raumes, eines fehlenden Resonanzkörpers gegenüber stehen sehen, dem fehlenden Opernhaus eben, weil alle Sänger nur über drahtlose Mikrophone und Lautsprecherboxen unser Ohr erreichen – und das ist m.E. bei Opernmusik etwas ganz anderes als bei Rock-, Pop- und Technomusik. Um Tausende von Menschen im Freien zu erreichen, darf auch an Lautstärke nicht gespart werden. Wie schwer muss es da für die Protagonisten sein, Gefühle in Töne zu verwandeln, die beim Publikum dann wieder unmittelbar Gefühle auslösen sollen. Am ehesten gelingt es, glaube ich, Rigolettos Tochter Gilda, die diesen Spagat aus meiner Sicht am besten geschafft hat. Leider weiß ich nicht, ob es Stacey Alleaume oder Mélissa Petit war (die doppelte Besetzung kann man zwar dem Programm entnehmen); wer an jenem Abend tatsächlich aufgetreten ist, blieb mir leider verborgen.
Wie gut solch ein Abend aber insgesamt ankommt, welches Interesse die Bregenzer Seebühne auslöst, können Sie einfach dem Umstand entnehmen, dass die Karten Monate im Voraus gekauft werden und alle Vorstellungen ausverkauft sind. Sollten Sie noch keine Karten haben, können Sie ab dem 18. August 1919 schon Karten für Rigoletto im Juli und August 2020 kaufen.
Written 7 August 2019
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